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Klaus-Karl Kraus PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 00:00 Uhr

Klaus-Karl Kraus

Klaus-Karl Kraus

Franken haben keinen Humor? Etz horch amol! Denn Klaus Karl-Kraus’ Bühnenprogramm ist sarkastisch, anarchisch, witzig – und vor allem fränkisch.
Bei „KKK” bekommen alle ihr Fett weg: die Erlanger, die Nürnberger und die Bamberger, die Elektro-Multis und seine „Ober-Inscheniöre”, der „Frankenstauweg”, die Männer und die Frauen. Schwierige Familienbeziehungen werden genauso gnadenlos thematisiert wie antiautoritäre Kindererziehung.
Mit fränkischem Scharfsinn analysiert er die dunklen Seiten des Allerweltsfranken, sinniert über tiefgefrorene Karpfen und freut sich riesig über unerwartete Weihnachtsgeschenke: „Allmääääääääächd! A Bullover!” Das Publikum lacht mit – ganz unbeabsichtigt, denn: „Des mach ich ja normalerweis ned, dass ich an Klatscher provozier”.
Mit Hut, Brille und Sprachakrobatik irrlichtert Klaus Karl-Kraus über die Kabarettbühne und wechselt dabei in Windeseile die Rollen. Das Programm wandelt sich ohnehin von Auftritt zu Auftritt, gleich bleibt nur der Spaß beim Zusehen. Schaun’s halt amol a weng nei!

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 09. Januar 2013 um 14:45 Uhr )
 

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